Fotos aus der Firma " R. Burger & Co."


Hochvakuumanlage zum Evakuieren von Dewar-Gefäßen nach 1952

An mehreren Stellen ist das sogenannte "Burger-Vakuskop" zu sehen. Ab 1952 konnte mit Hilfe eines Fluoreszenz-Vakuoskops (Druckanzeiger) die Güte des Vakuums optisch, kostengünstig und schnell ermittelt werden. Die mit einer Hoch- frequenzvakuumpistole erzeugten Lichterscheinungen auf einer fluoreszierenden, weißen Schicht des Burger-Vakuoskops ließen je nach Farbskale auf ein hohes oder niedriges Vakuum schließen (siehe auch "Start Überblick über Inhalte").



Sein Büro


Seine Glasbläserei

Die 3 unteren Fotos zeigen seine Eigenkonstruktion zum Evakuieren der Dewar-Gefäße.

Die einzelnen Gefäße werden an die senkrechten Zapfen angeschmolzen, dann werden die Blechkästen hochgestellt und das Vakuum unter Hitze mit der Anlage erzeugt. 32 Gefäße konnten somit gleichzeitig evakuiert werden. Die Anlage steht heute im Burger-Museum Glashütte.